„Familientag in Paris“ ist ein kinderfreundlicher Tagesplan, der die Stadt über echte Wow-Momente, spielerisches Entdecken und jede Menge fototauglichen Spaß erlebbar macht. Ideal für Familien mit Kindern oder Teens, die einen Ablauf möchten, der sich unverkennbar nach Paris anfühlt - ohne viel Organisationsstress, dafür mit umso mehr gemeinsamer Zeit.
Ihr startet mit einem legendären Blick über die Pariser Silhouette und wechselt dann zu Indoor-Stationen, die Neugier in Lachen verwandeln. Immersive Erlebniswelten laden alle zum Mitmachen ein, statt nur zuzuschauen. Unterwegs zeigt Paris, wie mühelos sich Geschichte, Kunst und Innovation verbinden lassen - perfekt, um die Aufmerksamkeit wachzuhalten, ganz egal ob ihr grandiose Aussichten, verblüffende Illusionen oder Erlebnisse zum Anfassen sucht.
Diese Stopps passen so gut zusammen, weil sie großes Outdoor-Feeling mit interaktiven Pausen drinnen ausbalancieren - eine Mischung aus klassischem Paris und moderner, familienfreundlicher Unterhaltung. So entsteht ein Tag, der abwechslungsreich und zugleich stimmig ist: ein unvergesslicher Paris-Ausschnitt, in dem Kultur und Spiel ganz selbstverständlich zusammenfinden.
Highlights
Eiffelturm
Fahrt hinauf auf den legendären Eiffelturm und genießt einen Panoramablick über Paris, der Kinder wie Erwachsene begeistert - besonders zum Sonnenuntergang, wenn die Stadt unter den weit geschwungenen Stahlbögen in warmes Gold getaucht ist.
Paradox Museum Paris
Taucht ein in ein verspieltes Labyrinth aus Räumen voller optischer Illusionen, in denen die Schwerkraft scheinbar Kopf steht und Fotos plötzlich lebendig wirken - ein interaktiver Stopp, der Familien und Fotofans gleichermaßen mitreißt.
Musée Grévin
Trefft täuschend echte Stars in glanzvollen Belle-Époque-Salons und staunt über den traumhaften „Palais des Mirages“ - ein klassisches Pariser Highlight, das sich anfühlt wie ein Schritt direkt auf ein Filmset.
Pariser Wissenschaftsmuseum
Entdeckt zum Mitmachen: Experimente, Erfindungen und echte Meilensteine der Wissenschaft in modernen Ausstellungsräumen vor historischer Kulisse - ein Lieblingsziel für Familien, das Neugier weckt und für große Aha-Momente sorgt.
Eiffelturm
Fahrt hinauf auf den legendären Eiffelturm und genießt einen Panoramablick über Paris, der Kinder wie Erwachsene begeistert - besonders zum Sonnenuntergang, wenn die Stadt unter den weit geschwungenen Stahlbögen in warmes Gold getaucht ist.
Paradox Museum Paris
Taucht ein in ein verspieltes Labyrinth aus Räumen voller optischer Illusionen, in denen die Schwerkraft scheinbar Kopf steht und Fotos plötzlich lebendig wirken - ein interaktiver Stopp, der Familien und Fotofans gleichermaßen mitreißt.
Musée Grévin
Trefft täuschend echte Stars in glanzvollen Belle-Époque-Salons und staunt über den traumhaften „Palais des Mirages“ - ein klassisches Pariser Highlight, das sich anfühlt wie ein Schritt direkt auf ein Filmset.
Pariser Wissenschaftsmuseum
Entdeckt zum Mitmachen: Experimente, Erfindungen und echte Meilensteine der Wissenschaft in modernen Ausstellungsräumen vor historischer Kulisse - ein Lieblingsziel für Familien, das Neugier weckt und für große Aha-Momente sorgt.
Empfohlene Reihenfolge

Eiffelturm
Am besten früh starten: So umgehst du die größten Warteschlangen und erlebst das ikonische Highlight, solange es noch angenehm ruhig ist - perfekt, bevor die Menschenmassen kommen.

Pariser Wissenschaftsmuseum
Zur Mittagszeit ist ein indoor Erlebnis zum Mitmachen ideal: Es hält Kinder bei Laune und ist nach dem Trubel am Turm eine willkommene Verschnaufpause.

Paradox Museum Paris
Danach zurück Richtung Zentrum: Eine unterhaltsame Aktivität am Nachmittag, die kaum Aufwand macht - genau richtig, wenn die Energie langsam nachlässt.

Grévin Wachsfigurenkabinett
Den Tag am Abend ganz entspannt in der Nähe ausklingen lassen: Eine unkomplizierte Indoor-Attraktion zum Durchschlendern, nur wenige Schritte vom Paradox entfernt - so sparst du dir unnötige Wege.
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Verkehrsmittel
Fortbewegung vor Ort
Ab Bir-Hakeim (Linie 6) bis Charles de Gaulle - Étoile fahren, dort in Linie 2 Richtung Nation umsteigen und bis Jaurès. Anschließend mit Linie 5 Richtung Bobigny bis Porte de Pantin weiterfahren - vor Ort einfach der Beschilderung „Cité des Sciences / Parc de la Villette“ folgen.
Zum Bahnhof Porte de Pantin (Linie 5) laufen und Richtung Place d’Italie bis République fahren. Dort in Linie 8 Richtung Balard umsteigen und an der Station Grands Boulevards aussteigen; für den kürzesten Fußweg am besten die Ausgänge im Bereich „Boulevard Montmartre“ nehmen.
Einfach nordwestlich Richtung Boulevard Montmartre laufen; der Eingang zum Grévin liegt gleich um die Ecke, nahe der Passage Jouffroy - ein praktischer Orientierungspunkt, besonders wenn ihr mit Kindern unterwegs seid.
Beste Reisezeit

Eiffelturm
Beste Zeit: Früh morgens genau zur Öffnung oder ab ca. 20:30 - 21:00 Uhr für die Beleuchtung
Meiden: Meiden Sie 11:00 - 16:00 Uhr (besonders Samstag/Sonntag sowie während der Schulferien): Dann sind die Sicherheitskontrollen und Aufzug-Warteschlangen am längsten, und rund um den Champ de Mars wird es schnell sehr voll.
Wenn Sie direkt zur Öffnung kommen, sparen Sie sich meist lange Kontrollen und Wartezeiten am Lift. Am späten Abend erleben Sie zudem das ikonische Funkeln und tolle Skyline-Blicke - mit deutlich weniger Andrang als zur Mittagszeit.

Paradox Museum Paris
Beste Zeit: Früher Nachmittag unter der Woche (ca. 13:00 - 15:00 Uhr) oder das erste Zeitfenster des Tages
Meiden: Vermeiden Sie 16:00 - 19:00 Uhr sowie späte Vormittage am Wochenende: In den Räumen staut es sich fürs Fotografieren, und bei den beliebtesten Illusions-Setups wartet man oft, bis man an der Reihe ist.
Vor dem Nachmittagsansturm nach der Schule und vor dem Wochenend-Peak läuft der Rundgang viel entspannter - so können Familien jede Station ausprobieren, ohne lange Foto-Schlangen.

Musée Grévin (Wachsfigurenkabinett)
Beste Zeit: Vormittags unter der Woche (von der Öffnung bis ca. 11:00 Uhr) oder am frühen Abend in den letzten 1 - 2 Stunden vor Schließung
Meiden: Meiden Sie am Wochenende 11:30 - 16:30 Uhr sowie verregnete Nachmittage: Das Museum ist dann ein typisches Schlechtwetter-Ziel, und die schmalen, salonartigen Räume wirken schnell überfüllt - das bremst den Rundgang.
Am angenehmsten ist es, wenn Sie die prachtvollen Säle in Ihrem Tempo genießen können - ohne Gedränge und dichtes Aneinander-vorbeischieben.

Cité des Sciences et de l’Industrie (Pariser Wissenschaftsmuseum)
Beste Zeit: Unter der Woche direkt zur Öffnung oder unter der Woche am späten Nachmittag (ca. 15:30 - 17:00 Uhr) außerhalb der Schulferien
Meiden: Vermeiden Sie Mittwochnachmittage, Wochenenden und Tage in den französischen Schulferien: Dann kommen besonders viele Familien, und an Mitmach-Stationen bilden sich schnell Schlangen (vor allem bei beliebten Vorführungen und interaktiven Bereichen).
Wenn Sie in ruhigeren Zeiten kommen, warten Sie weniger an den interaktiven Exponaten und schaffen in kürzerer Zeit mehr Stationen - deutlich entspannter.

Eiffelturm
Beste Zeit: Früh morgens genau zur Öffnung oder ab ca. 20:30 - 21:00 Uhr für die Beleuchtung
Meiden: Meiden Sie 11:00 - 16:00 Uhr (besonders Samstag/Sonntag sowie während der Schulferien): Dann sind die Sicherheitskontrollen und Aufzug-Warteschlangen am längsten, und rund um den Champ de Mars wird es schnell sehr voll.
Wenn Sie direkt zur Öffnung kommen, sparen Sie sich meist lange Kontrollen und Wartezeiten am Lift. Am späten Abend erleben Sie zudem das ikonische Funkeln und tolle Skyline-Blicke - mit deutlich weniger Andrang als zur Mittagszeit.

Paradox Museum Paris
Beste Zeit: Früher Nachmittag unter der Woche (ca. 13:00 - 15:00 Uhr) oder das erste Zeitfenster des Tages
Meiden: Vermeiden Sie 16:00 - 19:00 Uhr sowie späte Vormittage am Wochenende: In den Räumen staut es sich fürs Fotografieren, und bei den beliebtesten Illusions-Setups wartet man oft, bis man an der Reihe ist.
Vor dem Nachmittagsansturm nach der Schule und vor dem Wochenend-Peak läuft der Rundgang viel entspannter - so können Familien jede Station ausprobieren, ohne lange Foto-Schlangen.

Musée Grévin (Wachsfigurenkabinett)
Beste Zeit: Vormittags unter der Woche (von der Öffnung bis ca. 11:00 Uhr) oder am frühen Abend in den letzten 1 - 2 Stunden vor Schließung
Meiden: Meiden Sie am Wochenende 11:30 - 16:30 Uhr sowie verregnete Nachmittage: Das Museum ist dann ein typisches Schlechtwetter-Ziel, und die schmalen, salonartigen Räume wirken schnell überfüllt - das bremst den Rundgang.
Am angenehmsten ist es, wenn Sie die prachtvollen Säle in Ihrem Tempo genießen können - ohne Gedränge und dichtes Aneinander-vorbeischieben.

Cité des Sciences et de l’Industrie (Pariser Wissenschaftsmuseum)
Beste Zeit: Unter der Woche direkt zur Öffnung oder unter der Woche am späten Nachmittag (ca. 15:30 - 17:00 Uhr) außerhalb der Schulferien
Meiden: Vermeiden Sie Mittwochnachmittage, Wochenenden und Tage in den französischen Schulferien: Dann kommen besonders viele Familien, und an Mitmach-Stationen bilden sich schnell Schlangen (vor allem bei beliebten Vorführungen und interaktiven Bereichen).
Wenn Sie in ruhigeren Zeiten kommen, warten Sie weniger an den interaktiven Exponaten und schaffen in kürzerer Zeit mehr Stationen - deutlich entspannter.
Kostenaufstellung
| Attraction | Entry Fee | Booking | Saving Tip |
|---|---|---|---|
€29.40 | Reservierung erforderlich | Nimm die Treppe bis zur 2. Etage (oft günstiger als der Aufzug) und sichere dir vorab ein offizielles Ticket mit Zeitfenster - so vermeidest du teurere Last‑Minute‑Optionen. | |
€27.00 | Reservierung erforderlich | Buche online ein Zeitfenster außerhalb der Stoßzeiten - werktags am Vormittag oder frühen Nachmittag ist es häufig günstiger als zu den Hauptzeiten. | |
€27.50 | — | Am besten vorab online buchen: So kannst du von reinen Online‑Rabatten profitieren und umgehst höhere Preise an der Tageskasse. | |
€15.00 | — | Achte auf Kombitickets (z. B. Dauerausstellung + Sonderausstellung) oder - falls verfügbar - vergünstigte Spät‑Slots; online ist es oft günstiger als vor Ort. | |
Voraussichtliche Gesamtsumme | €98.90 |
Wo du essen kannst
Praktische Tipps
Buche dein Zeitfenster am besten online für den Vormittag oder späten Nachmittag - so umgehst du die längsten Warteschlangen und bist mit Kindern deutlich entspannter unterwegs als zur Mittagszeit.
Entwerte dein Ticket vor dem Einsteigen; Kontrollen passieren häufig und wer ohne gültige Entwertung erwischt wird, zahlt meist sofort ordentlich drauf.
Nimm selbst im Sommer eine leichte Schicht mit: Wind und Klimaanlagen können überraschend kühl sein, und große Taschen machen die Sicherheitskontrolle unnötig zäh.
Achte auf einen vollen Akku und wisch kurz über die Linse; bei wenig Licht und mit Spiegelungen tut sich der Autofokus schwer - Portraitmodus nutzen und per Tippen fokussieren hilft.
Plane vorab ein kleines Picknick oder einen schnellen Café-Stopp ein; die Essensschlangen vor Ort sind zwischen 12:00 und 14:00 am längsten und die Plätze sind schnell belegt.
Zahle, wenn möglich, kontaktlos: Kleine Kioske nehmen manchmal nur Bargeld, viele andere Stellen setzen inzwischen lieber auf Tap-to-Pay.
Was du auslassen kannst
Teuer, oft mit zusätzlichem Anstehen verbunden - und oben ist die Sicht nicht selten diesig oder es pfeift der Wind. Außerdem: Den Eiffelturm selbst sieht man am wenigsten, wenn man gerade draufsteht.
Stattdessen: Für das echte „Eiffelturm-Feeling“ reicht meist die 2. Etage. Das klassische Foto mit dem Turm im Bild bekommst du am besten bei Sonnenaufgang am Trocadéro - oder mit noch besserem Skyline-Panorama vom Tour Montparnasse.
Die angeblichen Schnäppchen bedeuten oft: lange Wartezeiten, volle Boote und eine ziemlich beliebige Standardrunde, bei der man sich wie auf einem Touristen-Fließband fühlt.
Stattdessen: Buche lieber ein Zeitfenster bei Vedettes du Pont Neuf oder hol dir einen Batobus-Pass (flexibler). Oder: Mach’s selbst - ein entspannter Spaziergang am Ufer von Pont de Bir-Hakeim bis Pont Alexandre III, mit Snack-Stopps unterwegs.
Vieles ist billig gemacht, überteuert und Massenware - am Ende landet es als unnützer Ballast zu Hause und geht oft kaputt, bevor du überhaupt angekommen bist.
Stattdessen: Gönn dir lieber ein wirklich schönes Teil in einem richtigen Schreibwaren- oder Buchladen (z. B. Gibert, Shakespeare and Company) - oder nimm statt Deko eine kleine Schachtel hochwertiger Macarons oder Pralinen aus einer guten Pâtisserie mit.
Wirkt praktisch, endet aber häufig in faden, aufgewärmten Klassikern zu überzogenen Preisen - und man wird schnell wieder hinauskomplimentiert.
Stattdessen: Lauf 10 - 15 Minuten in die ruhigeren Seitenstraßen des 9. oder 2. Arrondissements: Dort isst du entspannter. Eine einfache Crêperie ums Eck oder ein gut bewertetes Bistro abseits des Boulevards ist meist die bessere Wahl.
Teuer, oft mit zusätzlichem Anstehen verbunden - und oben ist die Sicht nicht selten diesig oder es pfeift der Wind. Außerdem: Den Eiffelturm selbst sieht man am wenigsten, wenn man gerade draufsteht.
Stattdessen: Für das echte „Eiffelturm-Feeling“ reicht meist die 2. Etage. Das klassische Foto mit dem Turm im Bild bekommst du am besten bei Sonnenaufgang am Trocadéro - oder mit noch besserem Skyline-Panorama vom Tour Montparnasse.
Die angeblichen Schnäppchen bedeuten oft: lange Wartezeiten, volle Boote und eine ziemlich beliebige Standardrunde, bei der man sich wie auf einem Touristen-Fließband fühlt.
Stattdessen: Buche lieber ein Zeitfenster bei Vedettes du Pont Neuf oder hol dir einen Batobus-Pass (flexibler). Oder: Mach’s selbst - ein entspannter Spaziergang am Ufer von Pont de Bir-Hakeim bis Pont Alexandre III, mit Snack-Stopps unterwegs.
Vieles ist billig gemacht, überteuert und Massenware - am Ende landet es als unnützer Ballast zu Hause und geht oft kaputt, bevor du überhaupt angekommen bist.
Stattdessen: Gönn dir lieber ein wirklich schönes Teil in einem richtigen Schreibwaren- oder Buchladen (z. B. Gibert, Shakespeare and Company) - oder nimm statt Deko eine kleine Schachtel hochwertiger Macarons oder Pralinen aus einer guten Pâtisserie mit.
Wirkt praktisch, endet aber häufig in faden, aufgewärmten Klassikern zu überzogenen Preisen - und man wird schnell wieder hinauskomplimentiert.
Stattdessen: Lauf 10 - 15 Minuten in die ruhigeren Seitenstraßen des 9. oder 2. Arrondissements: Dort isst du entspannter. Eine einfache Crêperie ums Eck oder ein gut bewertetes Bistro abseits des Boulevards ist meist die bessere Wahl.