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Ortszeit03:52 AM
14 Rue Catherine de la Rochefoucauld, 75009 Paris, France

Plane deinen Besuch im Musée Gustave Moreau in Paris

Das Gustave-Moreau-Museum (Musée Gustave Moreau) in Paris ist das ehemalige Wohnhaus und Atelier des symbolistischen Malers Gustave Moreau - heute als stimmungsvolles Hausmuseum mit viel Charme erhalten. Besucherinnen und Besucher entdecken stilvolle Wohnräume und zwei eindrucksvolle, lichtdurchflutete Atelierebenen, die über eine Wendeltreppe miteinander verbunden sind. Dort werden Hunderte Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen zusammen mit persönlichen Erinnerungsstücken sowie einem umfangreichen Bestand an Skizzenbüchern präsentiert. Im 9. Arrondissement nahe Saint-Georges gelegen, ermöglicht das Museum einen besonders nahen Blick auf Moreaus visionäre, mythologisch geprägte Bildwelt und auf das kreative Umfeld, in dem sie entstanden ist.

Beste Besuchszeit

Beste Zeit

Vormittags (direkt zur Öffnung, idealerweise Di - Do)

Beste Jahreszeit

Frühling (April - Juni), Herbst (September - Oktober)

Menschenmengen vermeiden

11:00 – 14:30

Wann du am besten kommst

Das Musée Gustave Moreau ist klein, persönlich und wirkt am schönsten, wenn es ruhig ist. Wer gleich zur Öffnung kommt, erlebt die Galerien meist am stillsten, hat freie Sicht auf die wichtigsten Werke und muss weniger auf die berühmte Wendeltreppe sowie die Ateliers im oberen Stock warten.

Plane den Eintritt möglichst innerhalb der ersten 30 - 45 Minuten nach Öffnung ein. Wenn das morgens nicht klappt, ist der späte Nachmittag eine gute Alternative (etwa 1,5 - 2 Stunden vor Schließung), wenn viele Tagesgäste bereits weiterziehen. Abends ist das meist nur bei Sonderöffnungen oder speziellen Veranstaltungen relevant.

Saisonale Tipps

In der Nebensaison stimmt meist alles: angenehme Temperaturen für den Weg zum und vom Museum, deutlich weniger Andrang als im Hochsommer - und insgesamt wirkt der Besuch viel entspannter.

Wetter Frühling und Herbst sind in Paris meist mild: morgens eher frisch, nachmittags angenehm, mit gelegentlichen Schauern - eine leichte Jacke und ein kleiner Schirm sind ideal. Im Sommer kann es heiß werden und vielerorts voll; im Winter ist es kühler und oft feucht, dafür ist der Andrang häufig geringer.

Da es sich um ein Indoor-Museum handelt, spielt das Wetter vor allem für den Weg dorthin und das allgemeine Besucheraufkommen in Paris eine Rolle. Besonders schön lässt sich der Museumsbesuch mit einem Spaziergang durch die Umgebung verbinden (9. Arrondissement / Rand von Montmartre) - im Frühling mit Blüten und im Herbst mit goldenen Blättern, wenn Straßen und kleine Plätze besonders fotogen wirken.

Was du mitnehmen solltest

Bequeme, geschlossene Schuhe mit rutschfester Sohle
— Beim Museumsbesuch geht es über Treppen - darunter auch eine schmale Wendeltreppe zu den Atelierräumen - und man steht oft längere Zeit. Eine griffige Sohle gibt auf polierten Böden und Stufen mehr Sicherheit.
Leichte Zusatzschicht (Cardigan/Pullover)
— In Ausstellungsräumen ist es häufig kühler als draußen - besonders, wenn du vom Spaziergang oder aus der Metro noch warm bist.
Kleine Wasserflasche
— Auf dem Weg zum und vom Museum ist Trinken praktisch. Im Haus bitte unauffällig bleiben und die Hinweise des Personals beachten, wo Wasser erlaubt ist.
Smartphone mit Offline-Karte/ÖPNV-App und vollem Akku
— Erleichtert die Orientierung im 9. Arrondissement und das Planen von Metro- oder Busverbindungen; vor Ort sind Lademöglichkeiten oft begrenzt.
Ausweis + Karte/Bargeld
— Hilfreich für Tickets, mögliche Ermäßigungen und einen Stopp in den Cafés der Umgebung; gerade bei kleinen Beträgen wird in Paris nicht überall ausschließlich kontaktlos gezahlt.
Kleiner faltbarer Stoffbeutel (bis nach dem Besuch leer lassen)
— Ideal, um später eine leichte Jacke oder Einkäufe zu verstauen; größere Taschen sind häufig eingeschränkt und müssen ggf. an der Garderobe abgegeben werden.
Große Taschen, Koffer und sperrige Rucksäcke
— Viele Museen lassen übergroße Gepäckstücke aus Sicherheits- und Platzgründen nicht zu; oft ist die Garderobe Pflicht - bei sehr großem Gepäck kann der Zutritt auch verweigert werden.
Selfie-Sticks, Stative, Einbeinstative und Gimbal-Rigs
— In Museen meist untersagt - wegen Sicherheitsaspekten, engem Raum und dem Risiko für Kunstwerke und Besucherinnen und Besucher.
Blitzfotografie und professionelles Lichtequipment
— Blitze stören das Besuchserlebnis und sind häufig untersagt, um empfindliche Werke zu schützen und die Bedingungen in den Räumen stabil zu halten.
Essen und Getränke in den Ausstellungsräumen
— In der Regel verboten, um Verschütten, Schädlinge und Schäden an Kunstwerken zu vermeiden; Wasser ist teils nur in ausgewiesenen Bereichen erlaubt - bitte die Beschilderung beachten.
Waffen oder spitze/scharfe Gegenstände (inklusive großer Messer/Multitools)
— Die Sicherheitsbestimmungen in Pariser Museen untersagen in der Regel Gegenstände, die als Waffen eingesetzt werden könnten.

Saisonale Empfehlungen

Kleiner Taschenschirm oder leichte Regenjacke
— Im Pariser Frühling wechseln Sonne und Schauer schnell - und zwischen Metro und Museum bist du meist zu Fuß unterwegs.
Leichter Schal
— Morgens und abends kann es frisch sein; ein Schal braucht wenig Platz und hilft bei Temperaturschwankungen.
Wiederbefüllbare Trinkflasche (gern größer, wenn du viel läufst)
— Hitze und Stadtspaziergänge erhöhen das Risiko für Dehydrierung; am besten vor dem Einlass auffüllen, falls es keine Trinkbrunnen gibt.
Sonnenschutz (Sonnencreme + Sonnenbrille + Hut/Kappe)
— Auch wenn das Museum drinnen ist: Beim Anstehen oder auf dem Weg bist du draußen - und die UV-Strahlung kann im Hochsommer kräftig sein.
Kleiner Handfächer
— Praktisch bei Hitzewellen und in Warteschlangen - besonders, wenn die Klimatisierung begrenzt ist oder du empfindlich auf Wärme reagierst.
Wasserdichte Jacke mit Kapuze
— Der Herbst kann regnerisch und windig sein; eine Kapuze ist auf belebten Straßen oft unkomplizierter als ein Schirm.
Dünne Handschuhe (später Herbst)
— Wenn es kühler wird, sind Spaziergänge draußen schnell ungemütlich - besonders im November.
Warme Jacke plus Schal
— Kälte und feuchte Luft sind häufig; für Anfahrt und eventuell kurze Wartezeiten bist du draußen.
Wasserabweisende Schuhe
— Nasse Gehwege und Winterregen kommen oft vor - trockene Füße machen den Museumsbesuch deutlich angenehmer.
Kompakter Taschenschirm
— Im Pariser Winter gibt es eher Nieselregen als Schnee; für kurze Wege ist ein Schirm sehr hilfreich.

Spezifische Empfehlungen

Möglichst leicht unterwegs sein (kleiner Tagesrucksack oder Crossbody-Tasche)
— In dem historischen Stadthaus mit seinen Treppen kann es eng werden; kleinere Taschen sind bequemer und landen seltener an der Garderobe.
Kopfhörer (optional) für einen Audioguide am Handy
— So kannst du in Ruhe zuhören, ohne andere zu stören; vorab prüfen, welche Angebote es gibt und welche Regeln gelten.
Vorab gebuchtes Ticket/Bestätigung (digital oder ausgedruckt)
— Falls es Zeitfenster gibt, sparst du Wartezeit und kannst den Tag besser mit anderen Paris-Plänen abstimmen.
Kleiner Snack für davor oder danach (nicht während des Rundgangs)
— Im Museum selbst sind die Verpflegungsmöglichkeiten oft begrenzt; etwas Kleines dabei zu haben, ist zwischen zwei Programmpunkten besonders praktisch.
Notiz mit nahegelegenen Cafés/Bäckereien in der Karten-App
— Vor Ort gibt es möglicherweise nur wenig Gastronomie; ein geplanter Stopp in der Nähe macht den Besuch - bei Hitze wie bei Kälte - entspannter.
Handy/Kamera (ohne zusätzliches Zubehör)
— Wenn Fotografieren erlaubt ist, am besten schlicht bleiben: Extra-Equipment ist in Museen häufig eingeschränkt und kann andere beim Schauen stören.

Öffnungszeiten

Der letzte Einlass ist in der Regel 30 Minuten vor Schließung (etwa um 17:30 Uhr). Bei Sonderveranstaltungen oder außerplanmäßigen Schließungen können sich die Zeiten ändern - bitte vor dem Besuch auf der offiziellen Website des Museums prüfen.

Wochenplan

Montag
10:00 – 18:00
Dienstag
geschlossen – geschlossen
Mittwoch
10:00 – 18:00
Donnerstag
10:00 – 18:00
Freitag
10:00 – 18:00
Samstag
Jetzt geschlossen10:00 – 18:00
Sonntag
10:00 – 18:00

Standort

Das Gustave-Moreau-Museum (Musée Gustave Moreau) liegt im 9. Arrondissement von Paris (9e), am rechten Seineufer, im Viertel Saint-Georges, in der 14 Rue de La Rochefoucauld. Das Quartier erstreckt sich an einem sanften Hang zwischen den eleganten Boulevards der Pariser Innenstadt und den kreativen, fast dörflich wirkenden Straßen Richtung Montmartre - eine besondere Mischung aus klassischer Haussmann-Architektur und lebendiger Kulturszene. In der Nähe lohnen sich unter anderem: - Place Saint-Georges und die Métro-Station Saint-Georges: ein kleiner, charmanter Platz, der das ruhige, wohnliche Paris-Gefühl der Umgebung wunderbar einfängt. - Pigalle (nordwestlich) mit seiner Ausgehmeile, darunter das legendäre Moulin Rouge - ein spannender Kontrast zur stillen, nachdenklichen Atmosphäre des Museums. - Montmartre und die Basilika Sacré-Cœur (in kurzer Zeit zu Fuß bergauf erreichbar): einer der ikonischsten Aussichtspunkte der Stadt und ein Viertel mit großer Künstlertradition. - Opéra Garnier und das Gebiet der Grands Boulevards (südöstlich): bekannt für prachtvolle Architektur des 19. Jahrhunderts, Shopping und Theater. - Musée de la Vie Romantique (ebenfalls im 9.): ein weiteres kleines, sehr persönliches Museum ganz in der Nähe - ideal als Ergänzung für einen kulturbetonten Spaziergang. Das Besondere an diesem Teil von Paris ist die perfekte Balance aus eleganter, historischer Stadtkulisse und künstlerischem Erbe: Sie sind nah an den großen, weltberühmten Sehenswürdigkeiten und doch in einem Stück Paris, das sich erstaunlich lokal und stimmungsvoll anfühlt - mit stillen Straßen, Cafés und einer spürbaren Verbindung zur kreativen Vergangenheit der Stadt. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen des Museums selbst, das im ehemaligen Wohnhaus und Atelier des Malers untergebracht ist, sondern auch, weil das 9. Arrondissement rundherum eine unkomplizierte, fußläufige Route bietet: von intimen Museen über Theater- und Musikgeschichte bis hin zum Sprungbrett in Montmartres sagenumwobene Kunstwelt.

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Häufig gestellte Fragen

Das Musée Gustave Moreau war einst Wohnhaus und Atelier des Symbolisten Gustave Moreau. Heute entdecken Sie hier seine prachtvoll detailreichen Gemälde und Zeichnungen - und zugleich die original erhaltenen Wohn- und Arbeitsräume, inklusive der eindrucksvollen Ateliers über mehrere Etagen und der markanten Wendeltreppe.

Es liegt im 9. Arrondissement (14 Rue de La Rochefoucauld). Am häufigsten nutzen Besucher die Metrostationen Pigalle (Linien 2 & 12) oder Saint-Georges (Linie 12) - von beiden sind es nur wenige Minuten zu Fuß.

Am angenehmsten ist ein Besuch werktags am Vormittag kurz nach Öffnung oder in den letzten 1 - 2 Stunden vor Schließung. Für eine ruhigere Atmosphäre meiden Sie am besten Wochenenden und Zeiten der Schulferien.

Für einen entspannten Rundgang reichen etwa 1 - 1,5 Stunden. Wer sich besonders für Kunst interessiert, bleibt oft rund 2 Stunden, um Zeichnungen und Atelierarbeiten in Ruhe zu betrachten.

Unbedingt ansehen: die oberen Atelierebenen, die elegante Wendeltreppe, die großformatigen mythologischen Leinwände sowie die Schubladen und Schränke mit Zeichnungen und Studien - sie geben faszinierende Einblicke in Moreaus Arbeitsweise.

Beginnen Sie in den Wohnräumen, um einen Eindruck von Moreaus Leben zu bekommen, und gehen Sie anschließend nach oben in die Ateliers mit den Hauptwerken. Zum Schluss lohnen sich Zeichnungen und Studien für mehr Hintergrund - danach können Sie oben Ihre Lieblingsbilder noch einmal in Ruhe wirken lassen.

Ja. Dank verständlicher Beschriftungen und des besonderen Haus-Atelier-Ambientes findet man sich auch ohne Vorkenntnisse gut zurecht. Besonders begeistert sind alle, die Mythologie, Literatur und fantasievolle Malerei voller Details lieben.

Bequeme Schuhe sind sinnvoll, da es viele Treppen gibt. Nehmen Sie am besten eine leichte Jacke oder einen Pullover mit (in historischen Gebäuden kann die Temperatur schwanken) und gern ein kleines Notizbuch oder das Handy für Notizen - und beachten Sie vor Ort die Regeln zum Fotografieren.

Das Museum befindet sich in einem historischen Stadthaus mit mehreren Etagen und Treppen; die Barrierefreiheit ist daher teilweise eingeschränkt. Wenn Sie einen stufenlosen Zugang benötigen, informieren Sie sich am besten vorab auf der offiziellen Website über die aktuellen Hinweise zur Zugänglichkeit.

Ideal lässt sich der Besuch mit einem Spaziergang durch Pigalle und Richtung Montmartre kombinieren (Sacré-Cœur und Place du Tertre sind nicht weit) - oder mit Highlights im 9. Arrondissement rund um die Opéra Garnier. So ergibt sich ganz leicht ein abwechslungsreicher halber Tag.

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